Handy orten – Finden Sie Ihr Handy wieder!

Da an dieser Stelle das Thema Handy orten sehr detailliert und informativ aufbereitet wird, empfiehlt es sich einen Überblick mittels dieser Gliederung zu verschaffen:


Handy orten mit Handynummer Über 10 Millionen Menschen haben mindestens einmal ihr Handy verloren, 4 Millionen Personen geben an Opfer eines Handydiebstahls geworden zu sein… Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Jedes Handy kann geortet werden! Wie funktioniert die Handyortung?

Handys können in Zeiten wie diesen überaus schnell und einfach geortet werden. Im Notfall kann die Handyortung sogar Leben retten oder aber auch ein teures Smartphone wieder zum Besitzer zurückbringen. Das Negative an dieser Sache ist jedoch, dass diese nützliche Funktion oftmals ausgenutzt wird und somit Personen ausspioniert werden, die nicht die kleinste Ahnung hiervon haben.

Handyortung über den Netzbetreiber

Handyortung lokalisiert Smartphones Da das Handy permanent am Netz angemeldet ist, wissen Mobilfunkbetreiber quasi immer, wo sich das Gerät ungefähr befindet. Durch die aktuell verwendeten Location Area des Nutzers ist die Ortung eigentlich immer gegeben. Diese Information aktualisiert sich in regelmäßigen Abständen, wenn das Handy sich in Bewegung befindet. Alle Daten sind in dem sogenannten Home Location Register abgespeichert. Wenn der Nutzer telefoniert, kann die Ortung besonders genau bestimmt werden. In diesem Fall ist nämlich die Cell-ID bekannt.

Die GSM-Ortung (Global System for Mobile Communications-Ortung) ist eine überaus einfache Alternative zum GPS. Es wird lediglich das Handy benötigt, welches über das Mobilfunknetz aufgesucht werden kann. Im Vergleich zur GPS-Ortung kann jedoch nur ein gewisser Bereich eingegrenzt und in der Regel kein genauer Standpunkt bestimmt werden. Dinge, wie geografische Gegebenheiten, Topografie und wechselnde Ausbreitungsbedingungen werden großen Einfluss auf die Genauigkeit der Ortung haben.

Die Standortbestimmung über das Mobilfunknetz funktioniert also nur mit Hilfe des Netzbetreibers. Die Mobilfunkzellen bieten hierzu die Grundlage. Hiermit sind die einzelnen Bereiche gemeint, die ein Sendemast abdeckt. Das Handy muss mit diesen kommunizieren, um Internet oder Netz zu empfangen. Auf diese Weise kann der Funkanbieter immer ziemlich genau sehen, welches Handy gerade mit welchen Funkmast verbunden ist. Registriert wird auch der Wechsel zum nächsten Sendemast. Je dichter das Handy sich am Mast befindet, umso genauer ist die Ortung.

Varianten der GSM-Ortung – Die Ortung über den Netzbetreiber kann mittels verschiedener Verfahren:

ohne Zusatzausrüstung

Hierbei wird tatsächlich nichts weiter verwendet, als das Handy selbst. Das Verfahren ist zwar nicht bei der 3GPP (3rd Generation Partnership Project – eine weltweite Kooperation von Standardisierungsgremien für die Standardisierung im Mobilfunk) spezifiziert, jedoch kann es von Netzbetreibern verwendet werden, um die Lokalisation des Handys zu bestimmen. Zu diesem Verfahren ist nur die Zelle notwendig, in der sich das Handy gerade befindet. Die erzielte Genauigkeit ist recht niedrig und hängt außerdem von der Entfernung zum Sendemast ab.

Timing Advance Methode

Bei der Timing Advance-Methode wird auf der Netzseite eine Zusatzausrüstung benötigt. Die Handyortung findet anhand der Position der benutzten Funkzelle statt. Obendrein wird der Parameter „Timing Advance“ verwendet. Die Präzision hängt bei dieser Methode immer von der Präzision der Timing Advance ab. Diese kann nie besser als 277 Meter sein.

Uplink Time Difference of Arrival oder kurz: U-TDOA

Bei diesem Verfahren zur Handyortung werden die Laufzeiten der Signale des Handys hinzugezogen. Diese Laufzeit der Signale wird als Location Measurement Units (LMU) bezeichnet.

Enhanced Observed Time Difference (E-OTD)

Hierbei werden Laufzeitmessungen von vielen benachbarten Basisstationen, die das Handy durchführt, ermittelt. DE-OTD gehört zu einer überaus genauen Ortungsmethode. Sie erfordert jedoch eine Zusatzinstallation im Netz, die sehr aufwändig ist. Die Genauigkeit kann dafür jedoch bis auf 25 Meter genau sein.

Global Navigation Satellite System (GNSS)

Hierbei wird die Lokalisation des Handys vom Handy selbst ermittelt und dann an das Mobilfunknetz weitergeleitet. Das Handy wird die Position mit einem beliebigen System, wie GZSS oder GPS selbst bestimmten. Es gibt auch noch eine Sonderform dieser Art der Handyortung. Diese nennt sich Assisted GNSS, wobei die notwendigen Daten vom Mobilfunknetz selbst bereit gestellt werden. Die Präzision der Position hängt immer vom jeweiligen System ab. Bei der Anwendung von GNSS kann die Position nicht selten bis auf 5 Meter genau bestimmt werden. Unter der Verwendung von Cell ID können mehrere Kilometer zwischen Ortungspunkt und dem tatsächlichen Aufenthaltsort liegen.

Handyortung über GPS (Satellit)

Handys lassen sich heutzutage recht einfach orten. Eine Möglichkeit ist die Handyortung via GPS (Global Positioning System), was bedeutet, dass die Position der Empfangsantenne durch die Entfernungsmessung zu mehreren Satelliten bestimmt wird. Ein einziger Satellit reicht hierbei jedoch nicht aus. Sollte die Distanzmessung durch zwei Satelliten erfolgen, kann sich der Handynutzer nur an Orten befinden, die auf beiden Entfernungskugeln liegen. GPS gehört zu den sehr genauen Ortungssystemen. Ein Handy steht in ständigem Kontakt zu mehreren Satelliten. Aus diesem Grund kann das Gerät bis auf einige Meter genau geortet und somit herausgefunden werden, wo sich der Nutzer aufhält. Ein Handy per GPS zu orten, funktioniert jedoch nicht immer. Das Handy muss erst einmal GPS-fähig sein, jedoch sind das heutzutage fast alle Smartphones. Der Dienst muss jedoch auf dem Gerät aktiviert sein. Sollte dies der Fall sein, kann es allzeit Daten von Satelliten aus dem All empfangen. Es kommunizieren immer mehrere Satelliten mit dem Handy, was eine Ortung ermöglicht. Das Handy muss jedoch angeschaltet sein und außerdem einen Sichtkontakt zum Satelliten haben.

Sollten drei Satelliten zur Entferungsmessung zur Verfügung stehen, ist der Ort bereits durch den Schnitt von drei Kugeln gegeben. Nur an dieser Stelle wird der Empfänger zu allen Satellitenörtnern die gemessene Entfernung haben. Rechnerisch wird dies jedoch am einfachsten in einem Koordinatensystem gelöst. Ein 3D-Koordinatensystem wird hierbei helfen. Durch die Angabe von drei Koordinaten ist ein Punkt eindeutig festgelegt. Insgesamt sind also drei Gleichungen notwendig, um die Koordinaten des Empfängers zu bestimmen. Wenn beliebige Entfernungen und Orte vorgegeben sind, gibt es keine Lösung, sollte sich die Kugeloberfläche nicht schneiden.

Schwierigkeit der GPS-Ortung

Satelliten sind in ständiger Bewegung, was ein echtes Problem darstellt. Aufgrund der Bewegung werden die Laufzeiten des Funksignals benutzt. Im Weltraum wird sich dieses Signal mit einer Vakuumlichtgeschwindigkeit ausbreiten. Dieses ist in der Erdatmosphäre ein wenig langsamer. Sender und Empfänger der Funkwellen können beim GPS nicht wechselseitig kommunizieren, sodass es sich um eine unidirektionale Entfernungsmessung handelt. Das empfangene Signal wird die GPS-Systemzeit im Moment der Sendung anzeigen. Wenn der Empfänger das exakte GPS-Zeitsystem hätte, könnte er die Laufzeit berechnen, indem er die Different aus Empfangs- und Sendeuhrzeit bestimmt. Die Uhr des Empfängers ist jedoch erst einmal nicht genau mit der GPS Zeit synchronisiert. Es gibt demnach 4 unbekannte Variablen, da nun die Zeitkonstante noch hinzu kommt. Aus diesem Grund wird es auch 4 Gleichungen geben. Somit wird auch ein vierter Satellit benötigt.

Sobald die Gleichung gelöst wurde und der Sendezeitpunkt und die Orte bekannt sind, kann der Empfängerort bestimmt werden. Die Uhrzeit des Empfangs muss nicht bekannt sein, da bei der Synchronisierung dem Empfängermoment die Empfängeruhrzeit zugeordnet wird. Diese Daten reichen bereits aus, um die Koordinaten in der GPS Systemzeit zu bestimmen. Nach Lösen der Gleichung wird der Empfänger die Koordinaten der Empfängerantenne kennen. Aber auch der Empfangszeitpunkt wird bekannt sein.

Damit ein GPS-Empfänger auch immer mindestens mit 4 Satelliten im Kontakt steht, werden oft 24 Satelliten eingesetzt, die die Erde jeden Sterntag zweimal umkreisen.

Kostet eine Handyortung Geld vs. Handy orten kostenlos


Die Ortung eines Handys ist in Zeiten wie diesen in der Regel recht einfach möglich. Über den Anbieter selbst kann das Handy beispielsweise einfach aufgespürt werden. Die meisten Anbieter stellen diese Funktion auch schon bereit. Doch was kostet solch eine Handyortung und was sollte beachtet werden?

Kosten einer Handyortung bei O2

Handy orten über den Netzbetreiber O2 O2 bietet diesen Service beispielsweise völlig kostenlos für seine Kunden an. Das einzige, was benötigt wird, ist ein Benutzerkonto auf der Homepage. Mit dem O2-Handyfinder kann man sein Handy ganz einfach im Internet aufspüren lassen. Sobald die Ortung erfolgreich war, wird eine SMS auf das Handy versandt. Sollte sich also ein Unberechtigter Zugang verschaffen und das Handy orten, wird dies nicht unbemerkt bleiben. Die Ortung an sich verläuft eigentlich recht einfach ab.

Jeder, der einen Handyvertrag bei O2 abgeschlossen hat, kann die O2-Handyortung für sich nutzen. Diese Funktion sollte jedoch wirklich nur in Notfällen und nicht zu Spionagezwecken benutzt werden. Der Kunde muss sich zunächst im Kundenbereich von o2 anmelden und dann auf „Mein O2“ klicken. Danach muss erst „Profil“ und dann „Handyfinder“ ausgewählt werden. Binnen kürzester Zeit wird das Handy lokalisiert. Auf einer Karte wird man anhand eines Punktes sehen, wo sich das Gerät gerade aufhält. Zur gleichen Zeit wird eine automatische SMS auf das Handy verschickt, da nur so dem Missbrauch vorgebeugt werden kann. Obendrein muss natürlich auch das Kennwort sowie der Benutzername bekannt sein, um den Dienst zu nutzen. O2 bietet diesen Dienst völlig kostenlos an. Finden Sie weiter Informationen zum Angebot einer O2 Handyversicherung!

Kosten einer Handyortung bei E-Plus BASE


Handy orten über den Netzbetreiber E-Plus Base Im Vergleich zu vielen anderen Anbietern, stellt E-Plus BASE seit Ende 2010 keine Handyortung mehr zur Verfügung. Die Lokalisierungsinformationen innerhalb des Netzes wurden komplett abgeschaltet. Dies stellt vor allem in Notfällen Probleme dar. Wer die Handyortung nutzen möchte, muss daher den Anbieter wechseln oder auf Dienste Dritter zurückgreifen. Finden Sie weiter Informationen zum Angebot einer E-Plus BASE Handyversicherung!


Kosten einer Handyortung bei T-Mobile

Handy orten über den Netzbetreiber T-Mobile T-Mobile bietet leider ebenfalls keine Handyortung im Internet an. Es kann jedoch auf ein anderes sinnvolles Produkt zurückgegriffen werden: Mit dem sogenannten TrackYourKid kann in Windeseile der Aufenthaltsort des Kindes bestimmt werden. Hiermit kann das Handy des Kindes geortet werden, sodass wirklich immer auf Nummer Sicher gegangen werden kann. Um diese Funktion zu nutzen, sind keinerlei Zusatzgerätschaften notwendig. Die Abfrage erfolgt ganz einfach per Internet oder mobil mit dem Handy. Der Service steht rund um die Uhr zur Verfügung. TrackYourKid kann von nahezu jedem Handybesitzer benutzt werden und ist somit nicht nur auf T-Mobile beschränkt. Personen, die einen Vertrag bei E-Plus haben, steht diese Option jedoch nicht frei. TrackYourKid ist jedoch nicht kostenlos. Man kann sich zwischen zwei Varianten entscheiden. Wer einen 12-monatigen Vertrag abschließt, zahlt eine Jahresgebühr von 36 Euro und eine einmalige Einrichtungsgebühr von 9,90 Euro. Es werden 20 kostenlose Ortungen bereitgestellt. Wer sich für die Prepaid-Variante entscheidet, muss einen Einrichtungspreis von 19,90 Euro zahlen, hat aber auch nur 3 Gratis Ortungen zur Verfügung. Wenn die Gratis-Ortungen aufgebraucht wurden, werden Vertragspartner mindestens 0,45 Euro und Nutzer der Prepaid-Variante 0,90 Euro pro Ortung zahlen. Finden Sie weiter Informationen zum Angebot einer T-Mobile Handyversicherung!

Kosten einer Handyortung bei Vodafone

Handy orten über den Netzbetreiber Vodafone Der Mobilfunkkonzern Vodafone bietet in Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung ein deutschlandweites Ortungssystem an, welches in Notfällen genutzt werden kann. Die Handy-Ortung ist völlig kostenlos. Der sogenannte LifeService kann, solange das Handy eingeschaltet ist, jedes Gerät im Vodafone-Netz aufspüren. Sollte sich also wirklich ein Unfall ereignen, haben Rettungskräfte ein leichteres Spiel.

Vodafone bietet darüber hinaus einen „Handy-Weg“ Kundenservice an, den man direkt anrufen kann, wenn das Handy abhanden gekommen ist. Für die Hotline muss zwar gezahlt werden, jedoch wird man sein Smartphone dann höchstwahrscheinlich wiederfinden.

Sofern die SIM-Karte im Vodafone Netz eingebucht ist, kann das Handy auch im Ausland geortet werden. Jeder Nutzer kann auch ganz einfach testen, ob in seinem Handy die Ortungsfunktion aktiviert ist. Es muss lediglich eine SMS mit dem Inhalt „Status“ an die 22600 geschickt werden und schon wird man informiert. Hierbei fällt jedoch eine Gebühr von 0,19 Euro an, da die SMS Flatrate für solche Nummern nicht zählt. Wenn die Lokalisierung eingeschaltet ist, heißt das, dass die SIM-Karte global zum Orten eingeschaltet ist. „Apo“ ist ein neuer Dienst, der es einem jeden ermöglicht, sich selbst zu orten und sich die nächstmögliche Apotheke anzeigen zu lassen. Wer die Lokalisierung ausschalten möchte, muss einfach eine SMS mit „Aus“ an die gleiche Nummer senden. Dann ist die SIM jedoch global deaktiviert, sodass auch der Apo Dienst nicht mehr genutzt werden kann. Wer den Dienst wieder anschalten möchte, muss eine SMS mit dem Wort „Ein“ verschicken. Finden Sie weiter Informationen zum Angebot einer Vodafone Handyversicherung!

Voraussetzung für eine erfolgreiche Ortung

Wichtig ist, dass der Ortungsdienst im Handy eingeschaltet wird. Nur dann kann das Handy lokalisiert werden. Wenn das Handy vom Dieb oder dem Finder ausgeschaltet wird, kann es ebenfalls nicht mehr lokalisiert werden. Daher sollte man sich bei einem Verlust immer beeilen. Sollte das Handy nicht geortet werden können, muss die SIM-Karte unmittelbar gesperrt werden. Sollte die SIM-Karte vom Dieb ausgetauscht werden, kann der Dienst nicht mehr verwendet werden, da nicht das Handy selbst, sondern die SIM-Karte geortet wird.

Wer Kunde bei E-Plus oder T-Mobile ist, kann den Ortungsservice vom Netzbetreiber nicht so einfach nutzen, wie Kunden von Vodafone und o2. Dann ist es jedoch immer noch möglich einen dritten Anbieter hinzuzuziehen. Im Internet werden bereits viele Handyortungs-Websites bereitgestellt, jedoch muss vorsichtig an die Sache heran gegangen werden. Einerseits könnten versteckte Kosten auf einen warten und andererseits ist das Ergebnis nicht immer unbedingt zufriedenstellend.

Ortung über Software & Apps


Handyortung in sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke bieten ja bekanntlich so einige Vorteile. Was die meisten nicht wissen ist, dass soziale Netzwerke nun auch mobil sind. Mit einem speziellen Programm können alle Nutzer andere orten und somit spontan Verabredungen vereinbaren. Mit Facebook, Twitter und Co. können User nun ganz einfach Personen finden, die sich womöglich gerade in ihrer Nähe befinden.

Wie funktioniert solch eine Ortung?

Um diese Funktion zu nutzen, muss ein Programm auf dem Handy installiert werden. Grundlage stellt die genaue Ortung des Handys dar. Telefone wählen sich von alleine in das Mobilfunknetz ein. Danach melden sie sich in der Funkzelle an, in der sie sich gerade befinden. Idealerweise werden Handys dann haargenau lokalisiert, jedoch können auch wenige Kilometer zwischen Ortungspunkt und tatsächlichem Aufenthaltsort liegen. In Gebäuden funktioniert die Technik nicht, sodass hier besser WLAN genutzt wird, mit dem dessen Standort ermittelt wird. Datenschutzrechtlich gesehen hat niemand das Recht, Infos über den Standort einer anderen Person weiterzuleiten. Strafbar ist dies jedoch nur, wenn bewiesen werden kann, dass man der georteten Person schaden wollte. Nachteil dieses Programmes ist ganz klar das Cyberstalking. Personen können nämlich ganz einfach verfolgt werden. Besonders gefährlich wird es, wenn man den Standort seiner eigenen Wohnung preisgibt.

Handyortung – Soziale Netzwerke und Apps

Einige Dienste übermitteln den Standort automatisch an Facebook oder Twitter (sollte diese Funktion eingeschaltet sein). Somit können möglicherweise auch völlig fremde Personen die persönlichen Daten und Orte einsehen. Mittlerweile bieten immer mehr Dienste eine Kombination aus mobilem sozialen Netzwerk und Handyortung an – Tendenz steigend! Besonders populär ist Brightkite. Dieser Dienst wird die Positionsdaten immer automatisch anzeigen, sollte dies erwünscht sein. Die Position anderer Personen kann ebenfalls erfasst werden, wenn diese das erlauben. Alle Nutzer können jedoch den Kreis der Personen für den Ortungsdienst eingrenzen.

Handy orten in sozialen Netzwerken wie Aka Aki Die App Aka-Aki wird neben dem Standort auch noch die persönlichen Vorlieben anzeigen. Auf diese Weise können sich Personen mit gleichem Interesse viel einfacher finden und treffen. Ähnlich sieht es bei Qiro, Loopt und Picos aus. Bei allen Anbietern sollte das Kleingedruckte gelesen werden, da die Ortung manchmal gar nicht möglich ist. Einige Anbieter wollen einzig und alleine unsinnige Dienste und Abonnements verkaufen.

Handy orten in sozialen Netzwerke wie Foursquare Foursquare ist ein Dienst, der von Experten besonders hoch gehandelt wird. Dieser Dienst kann zwar nicht viel mehr, als alle anderen auch, jedoch ist es möglich eine Anmerkung zu einem bestimmten Ort zu hinterlassen. Freunde werden die Meldung beim Einwählen an diesem Punkt direkt auf dem Display angezeigt bekommen. Wer oft postet, erhält Punkte, durch die man in einer Rangliste aufsteigt.

Handy orten in sozialen Netzwerken wie Twitter Mit Twitter kann sein eigener Standort ebenfalls bekannt gegeben werden. Hierzu ist jedoch die Software Twibble, Twinkle oder Twitroid nötig. Demnächst soll diese Funktion jedoch technisch unterstützt werden, sodass die Zusatzprogramme früher oder später nicht mehr notwendig sind.

Handy orten in sozialen Netzwerken wie Google Latitude Von Google wird das Programm Latitude angeboten. Hiermit kann der Standort der User auf der Google Maps Landkarte ziemlich genau angezeigt werden. Es gibt hier jedoch keine virtuelle Pinnwand wie bei den meisten anderen Diensten. Nutzer können anderen Usern außerdem bewusst falsche Koordinaten anzeigen, was die App recht überflüssig macht.

Handy orten in sozialen Netzwerke wie Facebook Bei Facebook ist es ganz einfach möglich seinen Standort zu posten. Hier kann man außerdem einen Status oder ein Foto hinzufügen, was die ganze Sache noch interessanter gestaltet. Je nachdem wie der jeweilige User die Privatsphäre-Einstellungen bearbeitet hat, wird diese Angabe entweder für jeden Facebook-Nutzer oder nur für die Freunde sichtbar sein.

Gründer für eine Handyortung

Handys kann in Zeiten wie diesen nahezu jeder orten bzw. orten lassen. Vor allem in Notfällen zahlt sich diese Methode immer wieder aus. Solange das Gerät eingeschaltet und mit den notwendigen Funktionen ausgestattet ist, kann es auch aufgespürt werden. Die Handyortung hat bereits viele Leben gerettet, da Menschen in Not somit schneller aufgespürt werden konnten. Es gibt aber auch noch viele weitere positive Gründe für die Handyortung. Vor allem Eltern greifen immer öfters auf diese Methode zurück. Jedes Kind besitzt heutzutage ein Handy – und Eltern nutzen dies bestmöglich aus. Wenn sie das Handy ihres Kindes immer orten können, können sie auch immer sehen, wo es sich aufhält. Sollte ein Kind also tricksen wollen, wird es damit nicht lange durchkommen, da die Eltern derartiges schnell durchschauen werden. Manche stehen der Handyortung ein wenig kritisch gegenüber, da es hierbei auch schließlich um fehlendes Vertrauen geht. Es ist jedoch tatsächlich so, dass es sehr sinnvoll ist, einen solchen Dienst zu nutzen. Sollte dem Kind was passieren, kann es immer sofort aufgespürt werden. Aber auch bei Senioren wird immer häufiger mit der Handyortung gearbeitet. Gerade Personen, die unter Demenz leiden, kommen nicht selten abhanden. Sie wissen nicht mehr was sie tun, laufen los und wissen letzten Endes nicht mehr wo sich sich befinden und auch nicht wie sie wieder nach Hause kommen. Daher konnte die Handyortung auch in solchen Fällen schon oft weiterhelfen. Bei beiden Fällen sollte es jedoch nicht um Kontrolle gehen, sondern wirklich ausschließlich um die Sicherheit. Der Ortungsdienst sollte nur in Anspruch genommen werden, wenn es sich um einen Notfall handelt.

Verlorenes Handy oder Diebstahl

Wie oft kommt es vor, dass man sein Handy verliert? Obendrein werden die teuren Smartphones auch gerne mal gestohlen. Sollte der Dieb dann nicht unmittelbar die SIM-Karte entnehmen bzw. das Handy ausschalten, kann es ganz einfach aufgespürt und der Dieb gefasst werden. Gerade in engen Räumen, Discos oder im Urlaub bekommen die meisten Menschen ihre teuren Smartphones gestohlen. Wer dann schnell handelt, hat in der Regel gute Karten den Aufenthaltsort des Gerätes zu bestimmen. Mindestens genauso ärgerlich ist es, wenn man sein Handy verliert. In einem solchen Fall gibt es meistens zwei Möglichkeiten: Der Finder hat Erbarmen und gibt das Handy in einem Fundbüro oder ähnlichem ab oder aber er freut sich über den Fund und behält das Gerät für sich. Wenn man besonders viel Glück hat, wird es zunächst gar keiner finden, sodass die Handyortung in jedem Fall helfen kann, da es dann auch schließlich keiner ausschalten wird.

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Polizei bei Personensuche

Die Polizei nutzt die Handyortung schon ein wenig länger mit Erfolg. Dieser Dienst konnte bereits oft helfen, Verbrecher oder Opfer aufzuspüren. Somit ist eine schnellere Hilfe sicher. Voraussetzung ist jedoch wieder, dass das Handy angeschaltet ist. Wenn eine Person vermisst wird, wird immer erst einmal versucht das Handy aufzuspüren. Das Gute ist, dass es mittlerweile tatsächlich möglich ist, den genauen Aufenthaltsort zu bestimmen, sodass man die Person auch wirklich findet. Nicht nur Opfer, sondern auch Verbrecher konnten dank der Handyortung bereits aufgespürt werden.

Unseriöse Anbieter / Abzockfallen (bzw. Partnersuche)

Alles was viel Positives hat, bringt leider allzu oft auch Negatives mit sich. So ist es auch in diesem Fall: Die Handyortung wird äußerst oft von Personen ausgenutzt, um anderen nachzusteigen oder diese auszuspionieren. Ob es sich nun um richtige Stalker handelt, oder aber um den eigenen Partner. Besonders häufig geschieht es jedoch, dass der eine Partner den anderen auf Schritt und Tritt verfolgt. Immer wenn dieser sich also beispielsweise auf der Arbeit befinden sollte, wird der Partner dies ganz genau sehen, sodass er auch direkt feststellen kann, wenn man sich mal nicht auf dem Arbeitsplatz befindet. Anders sieht es aus, wenn beide Partner von dem Ortungsdienst wissen und damit einverstanden sind. Andernfalls ist dies jedoch ein absolutes No Go und wird der Beziehung über kurz oder lang eher schaden. Noch extremer wird das Ganze, wenn es sich um einen Stalker handelt. Solche Personen können nämlich durchaus gefährlich werden, sodass es zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen kann. Der Stalker wird dann sehen, wo man sich zu welcher Tages- und Nachtzeit aufhält und ebenso den Wohnort kennen. Er kann einem ständig auflauern und hat somit jede Möglichkeit, die Person alleine zu erwischen. Aus diesem Grund sollte man mit den Ortungsprogrammen behutsam umgehen. Facebook, Twitter und viele weitere Websites machen es möglich, den Aufenthaltsort mit einem Klick zu veröffentlichen.



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